Nehmen Sie Bußgeldbescheide nicht klaglos hin. Wir stellen Ihnen Anwalt und einen Gutachter zur Seite, die sich Ihres Falles annehmen!

  • Interessant und informativ

    Allgemeine Informationen rund um das Thema Verkehr und Verkehrskontrollen.

    Städten, Gemeinden und Landkreisen wird häufig nachgesagt, sie würden Verkehrskontrollen nur aus finanziellen Gründen durchführen. Die Blitzer sollen möglichst viel Geld in die Kassen spülen. Da Verkehrskontrollen auch stattliche Kosten nach sich ziehen trifft dies längst nicht immer zu, sodass am Ende nichts mehr übrig bleibt. Andererseits gibt es Blitzanlagen, die sich außerordentlich gut rechnen. Solch eine Anlage wurde erst kürzlich von der Stadt Duisburg in Betrieb genommen.

    Zahlreiche Kraftfahrer sind auf Blitzgeräte alles andere als gut zu sprechen, insbesondere wenn sie selbst geblitzt worden sind und ein Bußgeld, Punkte in Flensburg oder gar ein Fahrverbot drohen. So manchen Kraftfahrer hat dies derart verärgert, dass er seine Wut unmittelbar am Blitzgerät ausließ. Beschädigungen an Blitzanlagen sind daher keine Seltenheit. Schon häufiger wurden fest installierte Geschwindigkeits-Kontrollanlagen mit Steinen beworfen oder gar mit Schusswaffen attackiert.

    Befürworter von Geschwindigkeitskontrollen behaupten gerne, dass Blitzanlagen den Straßenverkehr sicherer machen, weil sie zur Einhaltung des Tempolimits beitragen. Doch inzwischen mehren sich kritische Stimmen, weil die Geräte auch eine gegenteilige Wirkung haben können. Es kommt immer wieder vor, dass sie Auslöser von Verkehrsunfällen sind.

    Bei Tempoverstößen in der Schweiz drohen Gefängnis sowie Beschlagnahmung des PKW's

    Zahlreiche Kraftfahrer aus Deutschland sind mit ihrem Auto gelegentlich oder gar regelmäßig in der Schweiz unterwegs. Zum einen gibt es viele Menschen aus Süddeutschland, die in der Schweiz ihren Lebensunterhalt verdienen, zum anderen ist die Schweiz ein Transitland nach Italien, dessen Fahrbahnen wegen ihres überdurchschnittlich guten Zustands sehr beliebt sind.

    Schwere Verkehrsdelikte werden mit Punkten in Flensburg geahndet. Im vergangenen Jahr wurde das Punktesystem komplett überholt - mit dem Ziel, es einfacher und somit verständlicher zu machen. Doch erste Zeichen deuten an, dass dieses Ziel nur bedingt erreicht wurde. Einige der eingeführten Neuerungen bringen Nachteile mit sich, besonders wenn es um den Abbau von Punkten geht.

    Am 16. April war es wieder soweit. Zum dritten Mal fand der bundesweite Blitzermarathon statt. Dabei handelt es sich um eine so genannte Präventiv-Maßnahme, deren Sinn und Zweck darin bestehen soll, Autofahrer verstärkt zur Einhaltung geltender Geschwindigkeitsbegrenzungen zu motivieren.

    Lange Zeit wurden wir Deutschen um unsere Autobahnen beneidet. Weltweit sind Kraftfahrer der Meinung, deutsche Autobahnen würden ein schnelles Vorankommen innerhalb des Landes ermöglichen, da sie freie Fahrt bei unbeschränktem Tempolimit bieten. Dass die Realität vollkommen anders aussieht, ist den meisten Verkehrsteilnehmern nur allzu sehr bewusst. Vorbei sind die Zeiten, in denen ein schnelles Vorankommen auf der Autobahn möglich war. Das Verkehrsaufkommen hat in den vergangenen Jahren so stark zugenommen, dass Staus auf etlichen Strecken keine Ausnahme mehr darstellen, sondern Normalzustand sind.

    Shoppingcente Radarkontrolle

    Es gibt Straßenabschnitte, die sich auf den ersten Blick auch mit höheren Geschwindigkeiten sicher befahren lassen. Dennoch können dort sehr restriktive Geschwindigkeitsbeschränkungen gelten. Gerade an solchen Strecken kommt es häufig vor, dass Mitarbeiter von Polizei oder Ordnungsamt mitsamt ihren Radarfallen anzutreffen sind. Trotz Hinweisschildern werden dort vergleichsweise viele Kraftfahrer geblitzt, teilweise sogar mit deutlich zu hoher Geschwindigkeit, was für die Betroffenen wiederum große Schwierigkeiten nach sich ziehen kann.

    Nur selten befinden sich die Gesetzeshüter in der Lage, Geschwindigkeitsverstöße sofort zu ahnden. Fast immer müssen zunächst Fotos ausgewertet und Fahrzeughalter über die Kennzeichen an den Fahrzeugen ermittelt werden. Oft wird dann die Behauptung aufgestellt, man sei nicht selbst gefahren. Solch ein Verhalten ist vor allem bei sogenannten "notorischen Rasern" festzustellen, d.h. bei Personen, die ständig und ganz bewusst gegen Geschwindigkeitsbegrenzungen verstoßen.

    Es gibt einige Städte und Regionen, in denen besonders viel geblitzt wird. Dies kann damit zu tun haben, dass die Geschwindigkeitsüberwachung nicht nur von der Polizei übernommen wird, sondern beispielsweise auch Ordnungsämter aktiv sind oder gar Unternehmen aus der Wirtschaft mit dieser Aufgabe beauftragt werden. Bei Kraftfahrern stößt dieses Verhalten oft auf wenig Verständnis, vergleichsweise häufig wird den Kommunen vorgeworfen, sie würden auf diese Weise nur ihre Haushaltskassen aufbessern wollen. Der Vorwurf der so genannten „Geldmacherei" ist weit verbreitet.

    Im vergangenen Jahr zeigte sich der Frühling zu einem äußerst frühen Zeitpunkt und wusste zugleich mit herrlichem Wetter zu beeindrucken. In diesem Jahr ist die Situation ähnlich, in weiten Teilen der Republik zeigte sich der Frühling für längere Zeit von einer schönen Seite. Die sonnigen Tage verleiten viele Autofahrer dazu, vergleichsweise früh von der Winterbereifung zur Sommerbereifung zu wechseln.

    Unser Bußgeldrechner ermittelt auf Basis der gefahrenen Geschwindigkeit, dem Ort des Vergehens und der Art des Fahrzeugs die Höhe des Bußgeldes, die Zahl der Punkte in Flensburg und ein mögliches Fahrverbot.

    Beispiel

    Ort des Vorfalls: 
    innerorts
    km/h über der zulässigen Geschwindigkeit: 
    20 km/h
    Mit welchem Kraftfahrzeug (KFZ)
    wurde die Überschreitung begangen?
    PKW oder sonstige KFZ bis 3,5t

    Ergebnis: 35,- €  Verwarngeld

    Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr! Bei Benutzung von LKW/Bussen, bei schlechten Sicht- und Wetterverhältnissen, bei Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer sowie bei relevanten Voreintragungen im Fahreignungsregister können höhere Strafen und Folgen drohen.

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