Nehmen Sie Bußgeldbescheide nicht klaglos hin. Wir stellen Ihnen Anwalt und einen Gutachter zur Seite, die sich Ihres Falles annehmen!

  • Fälle aus unserer Praxis

    Hier finden Sie Fälle, die unsere Gutachter in ihrer alltäglichen Praxis bearbeiten.

    Dem Betroffenen wurde vorgeworfen, im Februar in Düsseldorf 21 km/h zu schnell gefahren zu sein. Die OWI-Behörde verhängte eine Geldbuße von 80 € (1 Punkt im Fahreignungsregister, früher Verkehrszentralregister). Der Betroffene wandte sich an blitzgergutachten.de.

    Der beauftragte Anwalt legte Einspruch ein, der Sachverständige kam in seinem Gutachten zu dem Ergebnis, dass aufgrund der mangelhaften Test-/ Kalibrierfotos sowohl die Fahrereigenschaft als auch insgesamt die Funktionsfähigkeit des Messgeräts in Frage stehe.

    Das Verfahren wurde daraufhin eingestellt.

    Bei dem Betroffenen, einem Krad-Fahrer, wurde im August 2013 innerhalb Berlins eine Geschwindigkeit von 51 km/h (nach Toleranzabzug) bei zulässiger Geschwindigkeit von 30 km/h gemessen. Es drohte eine Geldbuße von 80 € und 1 Punkt in „Flensburg". Sachverständige und juristische Hilfe fand er bei blitzergutachten.de. Das messtechnische Gutachten, welches vom Anwalt des Betroffenen in das Verfahren eingeführt wurde, bemängelte einen mit 317 Metern zu hohen Abstand zwischen Messgerät und Fahrzeug. Da ein Krad über keinen guten Reflektor verfügt, besteht die Möglichkeit, dass der Messwert von einem Fahrzeug aus dem Umfeld des Betroffenen gebildet wurde.

    Das Verfahren wurde daraufhin eingestellt.

    Unserem Mandanten Marcel K. wurde vor einigen Wochen ein Bußgeld in Höhe von 160,00 €, 2 Punkte in Flensburg sowie ein 1-monatiges Fahrverbot auferlegt, da ihm bei einer Geschwindigkeitskontrolle statt der erlaubten 60 km/h eine Geschwindigkeit von 99 km/h vorgehalten wurde, wobei bereits der Toleranzwert von 4 km/h abgezogen war. Resultierender Tatvorwurf: Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts von 39 km/h.